Immobilienmarkt Deutschland: Die Lage zählt

Der Immobilienmarkt in Deutschland entwickelt sich stetig. Die fortschreitende Globalisierung und eine veränderte Altersstruktur beeinflussen den Immobilienpreis. Vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten steigen die Quadratmeterpreise sowohl bei Kauf- als auch Mietimmobilien. Für viele Käufer ist der Erwerb einer Immobilie daher inzwischen mehr als „nur“ eine Altersvorsorge: Häuser und Wohnungen im Zentrum gewinnen auch als Investitionsobjekt an Attraktivität. Das hat Auswirkungen auf die Immobilienpreise. Wer heute ein Haus oder eine Wohnung in Hamburg kaufen möchte, zahlt pro Quadratmeter rund acht Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Seit 2013 sind die Quadratmeterpreise für alle Immobilientypen – vom Einfamilien- und Reihenhaus bis hin zur Penthouse-Wohnung – um insgesamt 22 Prozent gestiegen. Ähnlich sieht es in Metropolen wie Stuttgart, München, Düsseldorf, Köln oder Berlin. Der durchschnittliche Angebotspreis für Eigentumswohnungen in der Hauptstadt stieg zwischen Juni 2016 und Juni 2017 um zehn Prozent. Bei Einfamilienhäusern lag er wegen der hohen Nachfrage sogar zwölf Prozent höher.

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