Immobilienpreise steigen schneller

Wohnraum wird immer teurer, trotzdem ist der Erwerb erschwinglicher als früher. Außerdem: Lufthansa, BASF und Microsoft Immobilien: Es geht immer noch teur


Der Preisanstieg für Wohnimmobilien in Deutschland hat sich beschleunigt. Im Durchschnitt seien die Preise für bestehende Eigentumswohnungen um gut sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, berichtete der Immobilienverband IVD. Im Vorjahr habe die Preissteigerung nur bei knapp fünf Prozent gelegen. Die Zahlen beziehen sich auf Wohnungen mit mittlerem Wohnwert, aber auch die Preise für Einfamilienhäuser, Neubauten und Wohnungen mit gutem Wohnwert zogen weiter an.

Vor allem in den Großstädten müssen Käufer für eine Wohnung immer tiefer in die Tasche greifen. In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern verteuerten sich Bestandswohnungen mit mittlerem Wohnwert um 9,4 Prozent (Vorjahr: 7,5 Prozent) und Einfamilienhäuser um etwa sechs Prozent (Vorjahr: 4,8 Prozent). Noch krasser fiel der Preissprung für Wohnungen des gehobenen Standards aus: Hier betrug der Anstieg zwölf Prozent.

Den größten Preisanstieg verzeichnete 2016 Frankfurt: Dort haben laut IVD die Preise um knapp 19 Prozent auf durchschnittlich 2200 Euro pro Quadratmeter zugelegt. Auch in Köln, Stuttgart, Bremen und Essen gab es zweistellige Zuwachsraten. Die höchsten Durchschnittspreise mit 4200 Euro pro Quadratmeter finden sich in München. Auch in der ohnehin schon sehr teuren bayrischen Landeshauptstadt ziehen die Preise nochmals um 7,7 Prozent an.

Quelle: Immobilienpreise steigen schneller – Capital.de

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