Schlagwort-Archive: Investition in Pflegeimmobilien

Investition in Pflegeimmobilien rechnen sich immer

Investoren finden hier eine äußerst solide Geldanlage

Am südlichen Stadtrand von Leimen entsteht eine Einrichtung, die auf einmalige Weise die Erfordernisse einer modernsten Pflegeimmobilie mit der Wohnlichkeit eines behaglichen Zuhauses für ihre Bewohner kombiniert. Der speziell auf die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen ausgerichtete Neubau bietet Platz für 96 lichtdurchflutete und einladend gestaltete Wohneinheiten, die jeweils selbstverständlich über ein eigenes separates und seniorengerecht ausgeführtes Badezimmer verfügen. Mehrere Einheiten sind darüber hinaus s­peziell rollstuhlgerecht ausgelegt. Sie bieten auch körperlich eingeschränkten Menschen ein Höchstmaß an selbstständigem Leben im Alter.

Darüber hinaus stehen mehrere ansprechend gestaltete Gruppenräume sowie großflächige Dachterrassen zur Verfügung. Ein weiteres Glanzstück bildet der barrierefreie und parkähnlich ausgelegte Gartenbereich, der mit Kneipp-Becken und Fischteich aufwartet. In der im Gartengeschoss eingerichteten hauseigenen Cafeteria genießen die Bewohner zudem ausgewogene und stets frisch zubereitete Speisen. Mit seiner ansprechenden Außenfassade fügt sich das den KfW-55-­Standard erfüllende Gebäude wunderbar in die umgebende Landschaft ein.

Investoren finden hier eine äußerst solide Geldanlage bei einer attraktiven und durch zuverlässige Mietausschüttung gewährleisteten Rendite. Wer also einen Anteil an der Senioreneinrichtung Leimen erwirbt, geht praktisch kein Risiko ein – und hilft darüber hinaus kräftig dabei mit, den demografischen Wandel in Deutschland zu meistern.

Wirtschaftshaus Immoframe

Immobilienmarkt – Die besten Immobilienaktienfonds

Immobilienpreise und Mieten steigen weiter, vor allem in den Ballungsräumen. Mit diesen zehn Fonds können Anleger mit wenig Einsatz vom Boom profitieren.

Das Baugeld ist billig, die Konjunktur läuft und in Metropolen bleibt das Angebot an freiem und bezahlbaren Wohnraum knapp: Vieles spricht dafür, dass Preise und Mieten auf dem Immobilienmarkt weiter steigen werden. Wer damit Geld verdienen will, muss heutzutage tief in die Tasche greifen. Ein Direktinvestment in Beton ist teuer und sprengt häufig den Rahmen der meisten Privatanleger-Depots. Denn selbst wer Millionen auf dem Konto hat und nur einen Teil in ein Haus investiert, geht ein hohes Risiko ein: Reparaturen und Leerstand können die Rendite gewaltig drücken, von Staatseingriffen wie der Mietpreisbremse ganz zu schweigen. Das investierte Kapital ist außerdem an das Objekt gebunden – unrentable Immobilien wieder loszuwerden, kann Jahre dauern.

Um dennoch vom Preisboom auf dem Immobilienmarkt zu profitieren, setzen immer mehr Anleger auf Immobilienaktien. Sie sind sehr flexibel, lassen sich oft auch kurzfristig weiterverkaufen und kombinieren somit die Vorteile von Immobilien mit der Liquidität börsennotierter Aktien. Europäische Immobilienaktienfonds haben in den vergangenen drei Jahren außerdem mehrheitlich gute Renditen erzielt: Laut einem Rating des Analysehauses Morning Star lag die durchschnittliche Dreijahres-Performance der zehn bestbewertesten europäischen Immobilienfonds bei 9,08 Prozent pro Jahr. Für das laufende Jahr liegt der Rendite-Durchschnitt bei jährlich 7,06 Prozent.

Am besten im Morning-Star-Ranking abgeschnitten hat F&C Real Estate Securities Fonds mit einer Wertentwicklung von 13,67 in den vergangenen drei Jahren. Der Fonds investiert zu hundert Prozent in Aktien börsennotierter europäischer Immobilienunternehmen sowie Unternehmen, die sich auf dem europäischen Immobiliensektor engagieren. Seine Dreijahres-Performance liegt knapp zwei Prozentpunkte vor dem Zweitplatzierten im Ranking, dem Henderson Horizon Pan European Property Equities Fonds. Dieser erreichte auf Sicht von drei Jahren zuletzt eine Wertsteigerung von 11,76 Prozent. Anders als der F&C-Fonds setzt der Fonds auf langfristigen Kapitalzuwachs durch die Anlage in Dividendenpapiere von Gesellschaften, die einen Großteil ihres Ertrags aus dem Eigentum und der Verwaltung von Immobilien in Europa erzielen. Mit 9,60 Prozent nimmt die Deutsche Wohnen den größten Posten im Fonds ein, gefolgt von Unibail Rodamco mit 7,40 Prozent.

Zweistellige Renditen

Für das laufende Jahr liegt der Henderson Horizon Pan European Property Equities Fonds mit einer bisherigen Wertsteigerung von 11,04 Prozent weit vorn auf Platz Eins im Morning-Star-Ranking. Einzig der KBC Select Immo Europe Plus Fonds, der mit Platz 5 im soliden Mittelfeld rangiert, erreicht mit 10,11 Prozent ebenfalls ein zweistelliges Ergebnis.

Am hinteren Ende der Skala steht der SemperProperty Europe Fonds. Mit einer Einjahres-Performance von minus 1 Prozent erwirtschaftete der Fonds als Einziger unter den Top 10 ein negatives Ergebnis. Der Fonds erwirbt direkt oder indirekt Immobilienaktien und Aktien gleichwertiger Immobilienwertpapiere von Unternehmen, die ihren Sitz in Europa haben. Mit 8,38 Prozent nimmt Unibail Rodamco den größten Posten im Depot ein. Mit einer Wertentwicklung von 4,25 Prozent pro Jahr in den vergangenen drei Jahren erreichte der Fonds nur ein Drittel der Performance des Erstplatzierten.

 

Quelle: Immobilienmarkt:
Die besten Immobilienaktienfonds von Alexandra Jegers

Kaufpreise steigen schneller als Mieten

Immobilien-Kompass: Die Kaufpreise für Wohnungen in Metropolen steigen rasant – und viel schneller als die Mietpreise
Die Preise für Bestandswohnungen in beliebten Wohnlagen der Metropolen haben sich im vergangenen Jahr fast überall zweistellig erhöht. Dies zeigt der heute zum elften Mal in Folge vom Capital in der Mai-Ausgabe veröffentlichte exklusive „Capital-Immobilien-Kompass“ für den Kauf- und Mietmarkt von Wohnimmobilien in Deutschland. So verteuerten sich 2016 Bestandswohnungen in Frankfurt gegenüber dem Vorjahr um 15,9 Prozent, in Stuttgart um 18,7 und in Leipzig sogar um 33,7 Prozent. Die Mietpreise haben sich allerdings vielerorts von dieser Entwicklung abgekoppelt und sind deutlich langsamer gestiegen.
Capital-Cover 05/2017 FrankfurtDie aktuelle Capital

Die niedrigen Zinsen ermöglichen Selbstnutzern und Investoren zwar weiterhin eine langfristig günstige Finanzierung. Für Investoren wird es durch diese Entwicklung aber immer schwieriger, bei Vermietung eine angemessene Rendite zu erzielen. „Eine genaue Einschätzung des Kaufobjekts ist in der aktuellen Lage extrem wichtig. Vor allem in den begehrten Vierteln der Metropolen scheint der Markt ausgereizt“, erklärt Dr. Peter Hettenbach, Chef des unabhängigen iib Dr. Hettenbach Instituts, das für Capital exklusiv die Daten ermittelt und aufbereitet.

Der „Capital Immobilien-Kompass“ liefert in der Mai-Ausgabe auf über 60 Seiten eine einzigartige Übersicht über die Preise und Wertentwicklung der Wohnimmobilienmärkte der zehn großen deutschen Städte Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Neben umfangreichen Informationen zum gesamten Wohnimmobilienmarkt gibt es für jede Stadt Porträts und detaillierte Zahlen zu einzelnen Stadtteilen. Außerdem finden Leser im Heft Wohnlagenkarten mit einer Standort-Einordnung in fünf Wohnlagen-Kategorien von Gelb für „einfach“ bis Dunkelrot für „top“.

Zusätzlich erhob das iib Dr. Hettenbach Institut für Capital für insgesamt 40 Städte neben den aktuellen Preisen für Kauf oder Miete auch die aktuelle Angebotssituation, die Entwicklung der Kauf- und Mietpreise über die vergangenen fünf Jahre für Alt- und Neubau sowie die Brutto-Mietrendite.
Der neue Capital-Immobilien-Kompass: Hier finden Sie detaillierte Informationen zu rund 11.000 Orten in ganz Deutschland, die laufend aktualisert werden.

Aktuelle Immobilienpreise und detaillierte Karten für alle Wohnviertel Deutschlands finden Sie im Capital Immobilien-Kompass:

immobilien-kompass.capital.de

von Capital-Redaktion  20. April 2017

Immobilienpreise steigen schneller

Wohnraum wird immer teurer, trotzdem ist der Erwerb erschwinglicher als früher. Außerdem: Lufthansa, BASF und Microsoft Immobilien: Es geht immer noch teur


Der Preisanstieg für Wohnimmobilien in Deutschland hat sich beschleunigt. Im Durchschnitt seien die Preise für bestehende Eigentumswohnungen um gut sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, berichtete der Immobilienverband IVD. Im Vorjahr habe die Preissteigerung nur bei knapp fünf Prozent gelegen. Die Zahlen beziehen sich auf Wohnungen mit mittlerem Wohnwert, aber auch die Preise für Einfamilienhäuser, Neubauten und Wohnungen mit gutem Wohnwert zogen weiter an.

Vor allem in den Großstädten müssen Käufer für eine Wohnung immer tiefer in die Tasche greifen. In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern verteuerten sich Bestandswohnungen mit mittlerem Wohnwert um 9,4 Prozent (Vorjahr: 7,5 Prozent) und Einfamilienhäuser um etwa sechs Prozent (Vorjahr: 4,8 Prozent). Noch krasser fiel der Preissprung für Wohnungen des gehobenen Standards aus: Hier betrug der Anstieg zwölf Prozent.

Den größten Preisanstieg verzeichnete 2016 Frankfurt: Dort haben laut IVD die Preise um knapp 19 Prozent auf durchschnittlich 2200 Euro pro Quadratmeter zugelegt. Auch in Köln, Stuttgart, Bremen und Essen gab es zweistellige Zuwachsraten. Die höchsten Durchschnittspreise mit 4200 Euro pro Quadratmeter finden sich in München. Auch in der ohnehin schon sehr teuren bayrischen Landeshauptstadt ziehen die Preise nochmals um 7,7 Prozent an.

Quelle: Immobilienpreise steigen schneller – Capital.de