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einen Gegenstand, eine Ware gegen Geld abgeben
etwas erwerben, was sich als falsch oder zu teuer herausstellt
mit werbenden Worten anpreisen, damit Zustimmung entsteht

Immobilie zum Höchstpreis verkaufen

Egal, ob Verkauf, Scheidung oder Erbfall –
häufig stellt sich die Frage zu was für einem Preis
kann ich denn meine Immobilie verkaufen.
Verlassen Sie sich hierbei auf die Hilfe von Profis.
Immobilien-Verkauf  mit dem Makler rechnet sich.

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Wir gelten weithin als Marktführer

Wir gelten weithin als Marktführer für hochwertige Wohnimmobilien
und stehen Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite.
Unser hervorragender Ruf ist das Ergebnis unserer Professionalität
und des erstklassigen Kundenservices.
Wir bieten einen innovativen Ansatz für den An- und Verkauf von Immobilien.
Durch stabile Geschäftsbeziehungen stellen wir sicher,
dass unsere Geschäftspartner von uns und unseren Leistungen profitieren können.
Welche Immobilienpläne Sie auch haben:
Kontaktieren Sie uns.

DNG-Immobilien
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Unsere Immobilienmakler bieten einen erstklassigen Service
beim Verkauf verschiedenster Immobilien — von historischen bis hin zu modernen Gebäuden, in der Stadt oder auf dem Land. Jeder Verkauf wird von einem erfahrenen Makler mit Kenntnissen des lokalen Marktes abgewickelt. Wir legen Wert auf hervorragende Leistungen und einen ausgezeichneten Service.
Wir geben stets unser Bestes, um die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen.

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DNG-Immobilien gibt es seit 2005
DNG Immobilien ist eine geschützte Wortmarke von Markus W. Ebert

 

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Ganz privat – Ruhezone mitten in der City

Objektbeschreibung

In einem der spannendsten Stadtviertel Nürnbergs entsteht Q-west: im Nürnberger Westen. Das einstige Industrieviertel wandelt sich momentan zu einer reizvollen Mischung aus Kultur-, Hightech- und Bildungsstandort. Q-west bietet allen, die heute schon an einem der begehrtesten Wohnorte von morgen leben wollen, das passende Zuhause.

Q-west ist so wie die Weststadt bald sein wird: individuell, vielseitig, smart. Vom komplett möblierten Micro-Apartment bis zum großzügigen Penthaus – genau der richtige Mix für die künftigen Bewohner der Weststadt.

Ganz privat – Ruhezone mitten in der City

Das Wohnensemble besteht aus zwei Gebäudewinkeln, die harmonisch einen ruhigen, begrünten Innenhof umschließen. Hier wohnen Sie mitten in der Stadt und können trotzdem Ruhe und Privatsphäre genießen:

Die Wohnungen sind größtenteils mit Balkonen ausgestattet, die auf den beruhigten Innenhof ausgerichtet sind. Für besonderen Komfort und das beruhigende Gefühl der Sicherheit sorgen zudem der zugehörige Concierge-Service und spezielle Sicherheitsextras. Die zugehörige Tiefgarage bietet Parkplätze für alle Wohnungen.

Wohnungstypen

  • Komplett möblierte, modern ausgestattete Micro-Apartments mit Wohnflächen von 20 m2 bis 35 m2
  • Zwei- und Dreizimmerwohnungen von 44 m2 bis 82 m2 Wohnfläche, auf Wunsch mit Einbauküche
  • Exklusive Penthauswohnungen von 47 m2 bis 107 m2 Wohnfläche

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

 

 

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Vielleicht dauert es ohne …..

Vielleicht dauert es OHNE Makler etwas länger,
Haben SIE gesagt
Aber dafür sparst Du Dir die Provision,
Haben SIE gesagt.

Auf die Kommentare sind wir gespannt 🙂

 

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EnEV2014 und Erneuerung 2016

 

                                          

1. Januar 2016: Schützen Sie sich vor Bußgeldern
                                         
Die Bundesregierung möchte bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erreichen. Die Energieeinsparverordnung gilt nun schon seit fast zwei Jahren. Bisher wurden Immobilieninserate ohne Energiekennwerte bzw. Energieausweis, im Rahmen einer einjährigen Schonfrist, nicht als Ordnungswidrigkeit geahndet.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

• Ein Haus darf nur noch 25% weniger Primärenergie verbrauchen als ein Haus, das im Jahr 2015 beantragt wurde. Ein KfW-Effizienzhaus 70 wird somit zum ausgerufenen Mindeststandard der „EnEv 2016“. Bei Missachtung der Anforderungen gemäß §27 Abs. 1 (EnEv) werden Bußgelder von bis zu 50.000 Euro fällig.

• Verbesserte Dämmstandards sollen dafür sorgen, dass der Bedarf an Heizwärme eines Hauses um 20% gesenkt wird.

• Bauherren, die noch einen vor 01.01.1985 eingebauten Heizkessel nutzen, müssen diesen ab 01.01.16 abschalten oder bis dahin austauschen.

• Durch die EnEV 2016 müssen außerdem die jeweiligen energetischen Kennwerte bei Verkauf oder Vermietung in der Anzeige angegeben werden. Sofern der Energieausweis die Energieeffizienzklasse aufweist, muss auch diese angegeben werden.

Ausschlaggebend dafür, ob ein Haus den EnEV Neubau-Standard 2016 erfüllen muss, ist das Datum der Einreichung des Bauantrags bzw. der Erstattung der Bauanzeige. Eingereichte Anträge und erstattete Anzeigen ab dem 1. Januar 2016 fallen unter die erhöhten Standards der Energieeinsparverordnung. Für diejenigen, die weder einen Antrag noch eine Anzeige für den Bau benötigen, gilt der Zeitpunkt des tatsächlichen Baubeginns als Stichtag. Für Hausbauer ist es deshalb besonders wichtig, den Zeitpunkt der Verordnungsverschärfung genau im Blick zu haben.

Nachrüstung und Sanierung

Bei der weitaus größeren Zahl bestehender Gebäude, die den bundesweiten Energiebedarf auf Jahrzehnte viel stärker bestimmen als Neubauten, gibt es einerseits einige Austausch- und Nachrüstpflichten. Diese müssen grundsätzlich zu einem bestimmten Termin erfüllt werden. Andererseits bestehen so genannte „bedingte Anforderungen“, die nur zu beachten sind, wenn das Gebäude ohnehin modernisiert wird.

Austausch- und Nachrüstverpflichtungen

Diese Vorgaben gelten für alle Mehrfamilienhäuser unabhängig von einer Sanierung. Ein- und Zweifamilienhäuser sind davon ausgenommen, wenn der Eigentümer bereits seit Anfang 2002 selbst im Gebäude wohnt. Wurde das Gebäude allerdings in der Zwischenzeit verkauft, muss der neue Eigentümer die Pflichten innerhalb von zwei Jahren erfüllen.

• Öl- und Gas-Standardheizkessel, die älter als 30 Jahre sind, dürfen nicht mehr betrieben und müssen ausgetauscht werden. Die Austauschpflicht gilt jedoch nur für Konstanttemperaturkessel üblicher Größe, nicht aber Brennwert- oder Niedertemperaturanlagen mit einem besonders hohen Wirkungsgrad. Die Bedienungsanleitung der Heizungsanlage gibt meist Auskunft über den Kesseltyp. Wer unsicher ist, ob er von der Austauschpflicht betroffen ist, kann seinen Schornsteinfeger fragen.

• Heizungs- und Warmwasserrohre in unbeheizten Räumen müssen gedämmt werden.

• Oberste Geschossdecken zu unbeheizten Dachräumen mussten bereits bis Ende 2015 nachträglich gedämmt werden, wenn sie keinen so genannten „Mindestwärmeschutz“ aufweisen. Bei Holzbalkendecken genügt es, die Hohlräume mit Dämmstoff zu füllen. Die Dämmpflicht gilt für alle zugänglichen obersten Geschossdecken, unabhängig davon, ob sie begehbar sind oder nicht ‒ also zum Beispiel für Spitzböden, aber auch für nicht ausgebaute Aufenthalts- oder Trockenräume. Alternativ dazu kann auch das darüber liegende Dach gedämmt werden.

Anforderungen bei Erneuerung oder Modernisierung

Sie regeln Mindeststandards, wenn Bauteile ohnehin verändert oder modernisiert werden sollen, beispielsweise wenn der Putz einer Fassade erneuert wird oder die Fenster ausgetauscht werden. Soll das Haus nur neu gestrichen werden, greift die EnEV nicht. Doch auch dann ist es sinnvoll, die Malerarbeiten mit einer Dämmung der Fassade zu verknüpfen, wenn ohnehin schon ein Gerüst aufgestellt wird. Bei der Erneuerung von Bestandsbauten gibt es zwei Möglichkeiten, die EnEV-Anforderungen zu erfüllen.

• Bei umfassenden Modernisierungen wird ‒ vergleichbar mit einem Neubau ‒ eine energetische Gesamtbilanzierung durchgeführt. Der Primärenergiebedarf des sanierten Gebäudes darf dabei bis zu 87 Prozent höher bleiben als der eines entsprechenden Neubaus.

• Erfolgen nur einzelne Sanierungen (zum Beispiel Dämmung der Fassade) oder werden lediglich Bauteile erneuert (etwa Austausch der Fenster), gibt die EnEV bestimmte Anforderungswerte an den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) des Bauteils vor.

Quelle: verbraucherzentrale.de/enev und immobilienscout24.de

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